Konditionsmodelle bei Affiliates

Marketing

Nov 15

2010

Netz

creative commons, freie Bilder Autor: Search Engine People Blog

Damit die verschiedenen Ansprüche der Webmaster bzw. der Publisher und der Advertiser gerecht werden, gibt es verschiedene Modelle der Vergütung. Dies dient zum erfolgreichen verkaufen bzw. bekanntmachen eines Advertisers. Als Publisher dient dies der bestmöglichen Vergütung, sowie eine bessere Anpassbarkeit an die Homepage.

Hier die verschiedenen Modelle im Überblick:

Pay per View:

Gelangt ein Besucher auf eure Website, auf der Ihr die Werbemittel eingebaut haben, zählt dies als View (Seitenaufruf = View). Es werden also die Aufrufe des Werbemittels vergütet. Sehr typisch sind hierbei die Layer Ads, die so genannten Fenster, die ins Bild fliegen. Durch eine IP-Sperre oder Cookies werden Mehrfachaufrufe verhindert, damit die Views nicht verfälscht werden. Diese Art dient eher der Bekanntmachung eines Projektes und nicht des Verkaufens von Produkten. Für Publisher ist diese Möglichkeit sehr gut um Geld zu verdienen, jedoch kann es bestimmte Abmachungen geben, wie z.B. eine vorgegebene Zeit, wie lange der Besucher diese Werbung betrachten muss, damit diese auch vergütet wird.

 

Pay per Click:

Ebenfalls zur Bekanntmachung eines Projektes ist diese Art der Werbung zu gebrauchen. Hier werden die Klicks (Clicks) gezählt, welche ein Besucher macht, wenn er auf eines der Werbemittel klickt und somit dieses Angebot besucht. Für Publisher auch eine gute Art der Vergütung, denn der weitere Verlauf des Besuchers ist nicht relevant.

 

Pay per Lead:

Nachdem ein Besucher durch einen Klick auf euer Werbemittel die Seite des Advertisers besucht hat, wird eine weiterführende Aktion des Besuchers vergütet. Dies kann eine Bestellung des Newsletters, einer Werbebroschüre oder auch eines Produktes usw. sein. Meistens wird hierbei ein fester Preis gegeben und ist somit für den Advertiser recht günstig. Als Publisher lohnt es sich auch, jedoch werden viele Interessenten auch ohne eure Wirkung an den Advertiser übergeben.

 

Pay per Sale:

Die bekannteste Form ist die, wenn ein Besucher durch euer Webemittel auf die Seite des Händlers gelangt und dort einen Artikel kauft. Für diesen Verkauf werden euch dann Provisionen gezahlt. Diese Provisionen stehen für jeden Artikel individuell fest. Kauft jemand ein DSL Paket, kann es bis zu 200€ geben, kauft jemand eine Domain, bekommt der Publisher z.B. 10€. Diese Provisions-Tabellen können im Angebot eures Partner natürlich nachvollzogen werden.

 

Pay per ClickOut:

Gelangt der Besucher auf die Seite des Advertisers und klickt dort einen weiteren Partner des Advertisers an, erst dann wird eine Vergütung ausgeschüttet. Diese Art ist nicht sehr weit verbreitet.

 

Pay per SignUp:

Ihr erhaltet dann eine Vergütung, wenn der Besucher sich auf der Seite des Advertiser einschreiben lässt. Auch diese Art ist nicht sehr weit verbreitet.

Allgemein gehalten ist noch zu sagen, dass durch die Konditionsmodelle eine breitere Spanne an Möglichkeiten des Werbens vorhanden ist und jeder für sich entscheiden kann welche Art der Vergütung er nutzen möchte. Dadurch kann der Gewinn definitiv optimiert werden. Ich hoffe ich konnte euch mit dieser kleinen Übersicht ein wenig weiterhelfen.

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