Mit 3D wurden erst die Kinos, jetzt die Fernseher und Kameras ausgestattet. Ein Hype der Dreidimensionalität zieht durch die Welt. Da man momentan viel über 3D hört, frage ich mich, wie wird man sowas später noch steigern können, was wird uns die Zukunft noch bringen?
Da bin ich auf etwas sehr cooles getroffen, Interaktives Kino.
“Last Call”, von 13th Street, heißt der Streifen und ist ein Horrorstreifen. Das schöne ist, hier wird der Zuschauer mit einbezogen, genauer gesagt der Zuschauer steuert den Verlauf der Handlung. Hier ist die Idee mit einem Handy, die Schauspielerin ruft im Film jemanden an und derjenige könntest du sein. Darauf wird sie dich fragen was sie tun soll und die kannst ihr den Weg weisen.
Möglich ist dies, indem das Publikum ihre Nummer in die Software eingegeben haben um erreichbar zu sein. Der Film besteht an sich aus etlichen vielen verschiedenen Szenen, die je nachdem was der Zuschauer ihr sagt, unterschiedlich verlaufen. Natürlich wird der Zuschauer in dem was er sagen kann eingeschränkt, denn sonst würde dies den Rahmen völlig sprengen. Denn letztlich schaut man nur 20min Film, gedreht wurden aber insgesamt mit alles Szenen 200min.
Auf jeden Fall ist dies eine feine Idee dem Verbraucher etwas neues zu bieten und mal ehrlich, in einem Horrorstreifen selbst den Weg zu bestimmen, lässt doch noch etwas mehr zu gruseln übrig

9. Oktober 2010 um 09:38 Uhr
geiles zeug.ich freu mich drauf!
9. Oktober 2010 um 11:11 Uhr
DRV.reLithic, gott das ist auch schon eine Weile her wa